Freude am Lernen

Über unser Institut

Wir helfen Kindern und Jugendlichen mit einer Lese- Rechtschreibschwäche, eine ihren Begabungen entsprechende Schullaufbahn selbstbewusst und unbeschadet zu bewältigen.

Die Entstehung der Vision

Wir sind Eltern von inzwischen vier erwachsenen Kindern und wurden Anfang der 90-ziger Jahre durch eine unserer Töchter mit den Problemen und Auswirkungen der Lese- Rechtschreibschwäche mehr als gefordert.

Obwohl wir beide ausgebildete Pädagogen sind, konnten wir damals unserer Tochter nicht nachhaltig helfen.
Die Erfahrung der eigenen Hilflosigkeit, das mangelnde Verständnis in den Schulen und die unzureichenden Unterstützungsangebote ließen uns keine Ruhe.

Die Verwirklichung der Vision

Wir begannen zu recherchieren und zu forschen, uns speziell aus- und weiterzubilden und gründeten im Dezember 1998 unser Institut für Legasthenie- & ADHS-Training.

Im Zentrum unseres Bemühens standen vor allem zwei Fragen:

  1. Was sind die Ursachen der Lese-Rechtschreib-Schwäche?
  2. Wie kann man den Betroffenen effizient und nachhaltig helfen,
  3. den Schulalltag zu bewältigen?

Wir haben Antworten auf diese Fragen gefunden und seither unzähligen Kindern/Jugendlichen bis zu unserem Pensionsantritt im Jahre 2013 erfolgreich geholfen.

Wir haben in all den Jahren auch immer wieder Erwachsene – die uns über eine Einrichtung des AMS (Arbeitsmarktservice) zugewiesen wurden – getestet und teilweise betreut. Auch für erwachsene Legastheniker gilt: „Es ist nie zu spät!“, um eine Verbesserung der Rechtschreibung und der Lebensqualität zu erreichen.

In zahlreichen Aus- und Weiterbildungsveranstaltungen konnten wir unser Wissen und unsere Erfahrungen auch an LehrerInnen und TherapeutInnen weitergeben.

Im Juli 2005 wurde der Verein "Schüler in Not" gegründet, um dem Anliegen noch mehr Aufmerksamkeit zu verschaffen.

Dazu diente auch die von uns initiierte Petition für eine kindgerechte Bildung, die wir mit knapp 600 Unterschriften am 16. Jänner 2008 der österreichischen Parlamentspräsidentin Mag. Barbara PRAMMER († 2. August 2014) übergeben konnten.

Von 2006 bis 2010 haben wir die legasthenen Kinder und Jugendlichen in dem, vom Verein getragenen, Förderpädagogischen Zentrum betreut.

Im Oktober 2010 haben wir beschlossen es etwas ruhiger anzugehen und die persönliche Betreuung in einem kleineren Rahmen fortzuführen.

Wir haben viel erreicht, wollen aber noch mehr Betroffenen helfen.

In all den Jahren haben wir immer wieder drei Erfahrungen gemacht:

  1. Viele Eltern haben kein ausreichendes Unterstützungsangebot in ihrer Nähe.
  2. Nicht alle Eltern können sich diese kostenintensive Unterstützung finanziell leisten.
  3. Vielen Kindern hätte schon wesentlich früher geholfen und somit ein unnötiger Leidensweg erspart werden können.

Deshalb beschlossen wir, den BEINSTEIN Verlag zu gründen. So können wir die von uns entwickelten und jahrelang bewährten Lern- und Fördermaterialien, Lernspiele vielen Eltern und Pädagogen preisgünstig anbieten. Das war die Geburtsstunde der SCHLAUDINO Lern- und Förderprogramme für folgende Bereiche:

Unsere zentralen Aufgaben sehen wir jetzt in der Betreuung und ständigen Weiterentwicklung dieser Lern- und Förderprogramme.

Um uns diesen Aufgaben (und unseren Enkelkindern) noch besser widmen zu können, haben wir den Vertrieb in die erfahrenen Hände von Ing. Martin Falkner gelegt.

Viele sehen die Dinge
und fragen: „Warum?“
Ich aber träume von den Dingen,
die in der Zukunft liegen
und frage: „Warum nicht?“

Georg Bernhard Shaw
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