

Das Hörwahrnehmungstraining dient vor allem der Verbesserung der zentralen Hörverarbeitung, kann aber auch bei geringgradiger bis mittelgradiger Schwerhörigkeit eine gute Hilfe sein.
Durch die Verwendung von hochtonreicher Musik hat das Training auch eine sehr starke emmotionale Komponente: Es wirkt beruhigend, entspannend und konzentrationsfördernd.
Einsatzbereiche für die Klangtherapie und das Hörtraining:
- Auditive Wahrnehmungsstörungen
- Zentrale Hörstörungen
- Aufmerksamkeitsdefizite (ADS)
- Sprach- und Sprechstörungen
- Lernprobleme
- Legasthenie
- Hyperakusis (Geräuschempfindlichkeit)
- Hyper-/Hypoaktivität
- Koordinationsprobleme
- Schwerhörigkeit
Mit dem Hörwahrnehmungstraining kann erreicht werden, dass
- das Kind auditiv aufmerksamer wird.
- es ausgeglichener und ruhiger wird und sich besser konzentrieren kann.
- es laute Geräusche besser erträgt.
- es feine Unterschiede zwischen Sprachlauten oder Geräuschen besser erkennt.
- es sich genauer wahrnimmt und dadurch manchmal spontan fehlende Laute bilden lernt.
- es Dinge nicht mehr so schnell vergisst.
- es links und rechts besser unterscheiden kann.
- es Stimmen und Geräusche im Raum besser orten kann.
- es Sprachen (Fremdsprachen) leichter erlernen kann.
Weitere Informationen:
Wirkweise des Hörwahrnehmungstraining
Das Trainingsgerät HWT home
Hintergrund- und Detailinformationen des Herstellers: www.audiva.de